Top Berufe Archiv

0

Tierheilpraktiker

Tierheilpraktiker per Fernstudium

Die Naturheilkunde erfreut sich immer größerer Beliebtheit – als Alternative oder Ergänzung zur Schulmedizin. Aber nicht nur beim Menschen kommt die naturgemäße Heilkunde heutzutage zum Einsatz, sondern auch bei Haustieren, den vierbeinigen Freunden. Die Tierheilkunde beim Haustier sieht sich, genau wie die Naturheilkunde in der Humanmedizin, einem wachsenden Bedarf und großem Interesse gegenüber.

Vorteile des Fernlehrganges

Fernlehrgang zum TierheilpraktikerDer Fernlehrgang bietet Ihnen zahlreiche Vorzüge. Sie erhalten für Ihren Kurs nützlich aufgebaute Lernhefte für optimales Lernen und profitieren von der Betreuung durch Ihre Fern-Lehrkräfte, den Praxisseminaren sowie der möglichen Nutzung des Online-Campus. Hinzu kommt die völlig freie Zeiteinteilung, denn Sie lernen bequem zu Hause aus, ohne möglichen Verdienstausfall oder Zeitverlust durch Fahrten zu regelmäßig stattfindenden Seminaren. Zudem können Sie jederzeit mit Ihrem Kurs beginnen und verlieren daher keine Zeit auf dem Weg zu Ihrem Traumberuf.

Lehrgangsinhalte Tierheilpraktiker

Zum Lernstoff des Kurses zählen: Grundlagen der Veterinärmedizin, Grundlagen der Naturheilkunde, Erste-Hilfe-Maßnahmen, Tierhaltungsberatung, Gesetzeskunde und Grundwissen Praxisführung.

Die Ausbildung zum Tierheilpraktiker ist so vielfältig wie das spätere Betätigungsfeld als Tierheilpraktiker. Während der Ausbildung stellen sich immer neue, spannende Aufgaben, die Erkenntnisse über die Wirkungszusammenhänge der Naturheilkunde in der Tierheilpraxis aufzeigen.

Der Hauptaugenmerk bei diesem Lehrgang liegt auf Hund, Katze und Pferd. Er vermittelt Ihnen alles, was Sie als Tierheilpraktiker an medizinischem und juristischem Wissen brauchen. Zu den Schwerpunkten der Naturheilverfahren zählen dabei Homöopathie, Pflanzenheilkunde und Bachblütentherapie.

Studienvoraussetzungen

Für die Ausbildung Tierheilpraktiker/in sollten Sie mindestens den Realschulabschluss oder einen vergleichbaren Abschluss besitzen und bei Ausbildungsbeginn mindestens 21 Jahre alt sein. Medizinische Vorkenntnisse sind nicht zwingend. In jedem Fall sind Tierliebe und Erfahrung im Umgang mit Tieren für eine erfolgreiche Ausbildung unerlässlich sowie die Bereitschaft, sich regelmäßig fortzubilden.

Studienbeginn und Studiendauer Tierheilpraktiker

Der Beginn des Lehrgangs Tierheilpraktiker/in ist jederzeit möglich. Bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von etwa 9 Stunden dauert der Kurs 20 Monate. Es ist aber auch möglich, schneller vorzugehen oder sich mehr Zeit zu lassen.

Vor-Ort-Seminare

Zu dem Lehrgang zum Tierheilpraktiker gehören drei gebührenfreie Seminare mit je 17 bis 18 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Die Seminare eins und zwei finden jeweils an einem Wochenende auf Artmanns Hof in Horstmar nahe Münster (Westfalen) statt, das dritte Seminar mit der Abschlussprüfung wird in Räumen der Studiengemeinschaft Darmstadt in Pfungstadt stattfinden..

Abschluss/Zertifikat Tierheilpraktiker

Nach erfolgreicher Abgabe der 18 Einsendeaufgaben erhalten Sie das Abschlusszeugnis „Grundlagen der Veterinärmedizin und der Naturheilkunde“.

Das Zertifikat Tierheilpraktiker/in bekommen Sie, nachdem Sie das Abschlusszeugnis erworben, die Zwischentests bestanden, an den Seminaren teilgenommen und die Abschlussprüfung erfolgreich absolviert haben.

Anbieter Lehrgang Tierheilpraktiker

Anbieter ist die SGD Studiengemeinschaft Darmstadt. Hier geht es zu den weiterführenden Informationen der SGD zum Fernlehrgang Tierheilpraktiker per FernstudiumTierheilpraktiker/in!!

VN:F [1.9.16_1159]
Fanden Sie diesen Beitrag hilfreich? Bitte bewerten Sie!
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
1

Logistikmeister: IHK Nord Westfalen

Gepr. Logistikmeister/-in

(Quelle IHK Nord Westfalen, Stand 08/2011)

Geprüfte Logistikmeister sind qualifiziert, folgende Aufgaben als Führungskraft zwischen Planung und Ausführung in dem ihnen übertragenen Aufgabenbereich wahrzunehmen:

  1. Planen, Steuern und Überwachen logistischer Prozesse unter Beachtung wirtschaftlicher, technischer und rechtlicher Anforderungen;
  2. Mitwirken bei der Konzeption, Gestaltung und Weiterentwicklung logistischer Prozesse;
  3. Mitwirken bei der Spezifikation und Einführung von technischen Systemen;
  4. Gewährleisten der Einsatzfähigkeit von technischen Ressourcen;
  5. Sicherstellen des bedarfsgerechten Einsatzes von Eigen- und Fremdpersonal;
  6. Führen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und Fördern ihrer beruflichen Entwicklung;
  7. Wahrnehmen der Ausbildungsverantwortung;
  8. Fördern der Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den am Logistikprozess Beteiligten;
  9. Fördern der Kundenorientierung;
  10. Gewährleisten der Einhaltung der Vorschriften der Arbeitssicherheit, des Umwelt- und des Gesundheitsschutzes;
  11. Leiten von Projekten;
  12. Ableiten und Umsetzen von Qualitätszielen;
  13. Mitwirken beim arbeitsbereichsbezogenen Controlling.

Zulassungsvoraussetzungen:

Zur Prüfung im Prüfungsteil „Grundlegende Qualifikationen“ ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:

  1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf aus dem Bereich der Logistik oder
  2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder
  3. eine mindestens vierjährige Berufspraxis.

Zur Prüfung im Prüfungsteil „Handlungsspezifische Qualifikationen“ ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:

  1. das Ablegen des Prüfungsteils „Grundlegende Qualifikationen“, das nicht länger als fünf Jahre zurückliegt, und
  2. im Fall des Absatzes 1 Nummer 1 mindestens ein Jahr Berufspraxis und im Fall des Absatzes 1 Nummer 2 insgesamt mindestens zwei Jahre Berufspraxis.

Die Berufspraxis soll wesentliche Bezüge zur Tätigkeit eines Geprüften Logistikmeisters / einer Geprüften Logistikmeisterin nach aufweisen.

Hinweis der IHK Nord Westfalen: Die Dauer der berufspraktischen Tätigkeit muss erst zum Zeitpunkt der Prüfung erbracht sein.

Prüfungsinhalte:

Die Meisterprüfung gliedert sich in

  • „Grundlegende Qualifikationen“
  • „Handlungsspezifische Qualifikationen“
  • berufs- und arbeitspädagogischen Teil (AEVO).

Grundlegende Qualifikationen:

1. Rechtsbewusstes Handeln,
2. Betriebswirtschaftliches Handeln,
3. Anwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung,
4. Zusammenarbeit im Betrieb,
5. Berücksichtigen naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten.

Handlungsspezifische Qualifikationen:

1. Logistikprozesse,
2. Betriebliche Organisation und Kostenwesen,
3. Führung und Personal.

Berufs- und arbeitspädagogischer Teil

Hinweise zur Bewertung und Bestehensregelung:
Die Prüfung ist insgesamt bestanden, wenn im Prüfungsteil „Grundlegende Qualifikationen“ in allen Prüfungsbereichen sowie im Prüfungsteil „Handlungsspezifische Qualifikationen“ in den schriftlichen Situationsaufgaben und im Fachgespräch jeweils mindestens ausreichende Leistungen erbracht wurden.

Prüfungsgebühr: Die Prüfungsgebühr beträgt 400,00 Euro (+ ggf. 170,00 Euro AEVO) gemäß der Gebührenordnung der IHK Nord Westfalen.

Bei Rücktritt von der Prüfung nach erfolgter Anmeldung bis vier Wochen vor der Prüfung wird eine Stornogebühr von 30 % der fälligen Gebühr erhoben. Bei Rücktritt zu einem späteren Zeitpunkt oder Nichtteilnahme an der Prüfung wird eine Stornogebühr von 50 % der fälligen Gebühr erhoben.

VN:F [1.9.16_1159]
Fanden Sie diesen Beitrag hilfreich? Bitte bewerten Sie!
Rating: 5.2/10 (16 votes cast)
1

ErzieherIn

Der Beruf der ErzieherIn ist aus drei ursprünglich eigenständigen Berufen entstanden. Bereits im Jahre 1928 wurden die Berufe “Kindergärtnerin” und “Hortnerin” zusammengefaßt. Zur Vereinigung mit dem Beruf “Jugend und HeimerzieherIn” kam es in den einzelnen Bundesländern Westdeutschlands jeweils verschieden zwischen 1962 und 1972. Im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahre 1990 wurden ähnliche berufliche Ausbildungen in den östlichen Bundesländern in den Beruf der ErzieherIn integriert, so daß die heutige Ausbildung dazu befähigt, in allen Bundesländern als sozialpädagogische Fachkraft in den vielfältigen Bereichen der Jugendhilfe selbständig und eigenverantwortlich tätig zu sein.

ErzieherInnen werden überwiegend in Tageseinrichtungen für Kinder, in Einrichtungen der Heimerziehung und sonstigen betreuten Wohnformen, sowie zunehmend in Freizeitangeboten und Ferieneinrichtungen der Jugendarbeit tätig. Träger dieser Einrichtungen sind Kommunen, freie Wohlfahrtsverbände, Kirchen und sonstige Träger der freien Jugendhilfe, wie z.B. Elternvereine.1

Arbeitsmarkt

Die ErzieherInnen sind nach den LehrerInnen die zahlenmäßig größte Berufsgruppe des gesamten Bildungs-, Sozial-, und Erziehungswesen. Etwa 247.000 ErzieherInnen waren Mitte der 90er Jahre im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe erwerbstätig.2 In den Tageseinrichtungen für Kinder (alte Bundesländer) sind etwa 85% der ErzieherInnen erwerbstätig, in den neuen Bundesländern sind es 89% (alle Daten beziehen sich auf den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe), in Einrichtungen der Heimerziehung etwa 10% (alte Bundeländern) und 7% in den neuen Bundesländern. Innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe sind 97% der ErzieherInnen in den drei Arbeitsfeldern Tageseinrichtungen für Kinder, Einrichtungen und Maßnahmen der Erziehungshilfe (Heimerziehung) und der Jugendarbeit tätig.2

Der Beruf der ErzieherIn ist schon immer ein Frauenberuf gewesen und bis heute auch geblieben. Der Anteil an Männern ist …”nie über die 7%-Marke gesprungen”. 3 Die Altersstruktur hat sich dagegen verändert. 1974 waren 40% der ErzieherInnen jünger als 25 Jahre und fast 37% zwischen 25 und 40 Jahren alt. 1990 waren fast zwei Drittel der ErzieherInnen zwischen 25 und 40 Jahren, und nicht einmal 20% waren unter 25 Jahre alt. 3

Arbeitsfelder

Der ErzieherInnenanteil am Gesamtpersonal liegt in Kindertageseinrichtungen bei etwa 57% und ist somit um fast 20% gestiegen. In den anderen Bereichen sind die Anteile relativ konstant geblieben: in der Heimerziehung bei etwa 30%, in der Jugendarbeit bei 13%.3

In der gesamten Kinder- und Jugendhilfe haben Kindertageseinrichtungen “einen Personalanteil von 55%, einen Einrichtungsanteil von 61% sowie einen Anteil an verfügbaren Plätzen von immerhin 87%”.4 Damit sind Kindertageseinrichtungen neben der Schule die wichtigste pädagogische öffentliche Einrichtung und das einzige Arbeitsfeld der Jugendhilfe, welches von normalerweise jedem Kind durchlaufen wird3. Die Kindertageseinrichtungen unterscheiden sich in Kindergarten, Hort und Krippe. Der Kindergarten dominiert hier deutlich, fast 90% des Personals und des Platzangebotes (und 70% der ErzieherInnen der Jugendhilfe) gehören zu diesem Bereich5.

Die “Hilfe zur Erziehung” (klassisch Heimerziehung genannt) hat innerhalb der sich ausweitenden Jugendhilfe an Bedeutung verloren. Der Anteil am Gesamtpersonal der Jugendhilfe fiel von 19% (1974) kontinuierlich auf 14% (1990). Das beschäftigte Personal in diesem Bereich hat jedoch leicht zugenommen. Der Anteil der ErzieherInnen stieg sogar um 90% im gleichen Zeitraum. Der Anteil der Männer in den “Hilfen zur Erziehung” liegt mit etwa einem Drittel über dem Durchschnitt der gesamten Jugendhilfe. Die ErzieherInnen stellen mit etwa 30% die größte Berufsgruppe in diesem Arbeitsbereich, jedoch hat sich ihr Anteil seit 1982 nicht mehr erhöht. Der Anteil der diplomierten Sozialpädagogen steigt jedoch kontinuierlich an, und es könnte sich hier eine Trendwende abzeichnen6.

Ähnliche Veränderungen zeichnen sich auch in der Jugendarbeit ab. Dies ist zwar das einzige Arbeitsfeld, in dem der Anteil von Männern und Frauen relativ ausgeglichen ist, aber auch hier wird ein Rückgang der Berufsgruppe der ErzieherInnen sehr deutlich6.

Ausbildung

Ein mittlerer Bildungsabschluß und eine berufspraktische Vorbildung sind die Voraussetzungen für die ErzieherInnenausbildung. Die berufspraktische Vorbildung wird in den Bundesländern verschieden definiert: normalerweise ist eine einschlägige Berufsausbildung Bedingung für die Aufnahme an Fachschulen bzw. Fachakademien (in Bayern), allerdings differieren die Alternativen von einem einjährigen Vorpraktikum bis hin zu nicht einschlägigen Berufsausbildungen.

Insgesamt währt die Ausbildung an den Fachschulen für Sozialpädagogik drei Jahre. Die Ausbildung gliedert sich in fachtheoretischen und fachpraktischen Unterricht. Die Fachtheorie ist unterteilt in 13 Fächer, die vielfach unabhängig voneinander nebeneinander stehen, was in den letzten Jahren vermehrt zu Kritik und auch zu Reformansätzen und Modellversuchen in einzelnen Bundesländern geführt hat. In der Fachpraxis werden von den Schulen organisierte Praktika durchgeführt. Ein einjähriges Berufspraktikum, begleitet von der Fachschule durch Praxisbesuche und Blockunterricht, stellt das dritte Ausbildungsjahr dar. Die Ausbildung schließt ab mit einer größeren Arbeit und einer Prüfung, die zur staatlichen Anerkennung führt. In einigen Bundesländern ist das Berufspraktikum stärker in die gesamte Ausbildung integriert.

Die Fachschulen für Sozialpädagogik sind teils kommunal und teils kirchlich organisiert und konzipiert.Die Organisationsstrukturen reichen von großen Schulverbünden (hauswirtschaftliche und andere Berufs- und Berufsfachschulen) bis hin zu kleinen überschaubaren Fachschulen mit kleinen Kollegien, an denen der Unterricht teilweise von Honorarkräften geleistet werden muß. Nicht nur in der unterschiedlichen Trägerschaft zeigt sich die Uneinheitlichkeit der deutschen Ausbildungslandschaft, sondern auch in der völlig unterschiedlichen gesetzlichen Regelung der einzelnen Ausbildungsgänge in den 16 einzelnen Bundesländern. Es gibt zum Teil erhebliche Unterschiede in den Ausbildungs- und Prüfungsordnungen, Studienordnungen und Lehrplänen. Um trotz der föderalistischen Struktur ein möglichst hohes Maß an Gemeinsamkeit zu erreichen, wird in Ausschüssen der Bund-Länder-Kommision an gemeinsamen Rahmenvereinbarungen gearbeitet, die dann allerdings oft nur mühsam politisch verabschiedet werden, auf der Grundlage von weichen Formulierungen und teils problematischen Kompromissen.

Seit den 70iger Jahren ist das Ausbildungsniveau in der Diskussion, da der europäische Vergleich zeigt, daß in den Nachbarstaaten das Niveau durch die oftmals akademische Ausbildung und die Spezialisierung auf bestimmte Tätigkeitsfelder höher ist. Im Zuge der Europäisierung ist also eine Reform der deutschen ErzieherInnenausbildung durchaus angebracht. Allerdings wird angesichts der angespannten Arbeitsmarktlage eine Spezialisierung  als Nachteil angesehen, da Flexibilität eher angesagt ist7.

Literatur:

1 vgl. Nieders. Kultusministerium, April 97)
2 vgl. Beher, Karin: Das Berufsbild der ErzieherInnen: vom fächerorientierten zum tätigkeitsorientierten Ausbildungskonzept; Neuwied; Berlin; Luchterhand 1999; S. 19ff
3 vgl. Rauschenbach, Thomas, u.a.: Die Erzieherin; Ausbildung und Arbeitsmarkt; 2. Auflage; Juventa Verlag, Weinheim 1996; S.62ff
4 vgl. Rauschenbach, Thomas, u.a.: Die Erzieherin; Ausbildung und Arbeitsmarkt; 2. Auflage; Juventa Verlag, Weinheim 1996; S.73
5 vgl. Rauschenbach, Thomas, u.a.: Die Erzieherin; Ausbildung und Arbeitsmarkt; 2. Auflage; Juventa Verlag, Weinheim 1996; S.74ff
6 vgl. Rauschenbach, Thomas, u.a.: Die Erzieherin; Ausbildung und Arbeitsmarkt; 2. Auflage; Juventa Verlag, Weinheim 1996; S.83ff
7 vgl. von Derschau, Dietrich; Thiersch, Renate: Überblick über die Ausbildungssituation im Bereich der Tagesbetreuung von Kindern in: Thiersch, Renate; Höltershinken, Dieter; Neumann, Karl (Hrsg.): Die Ausbildung der Erzieherinnen: Entwicklungstendenzen und Reformansätze; Weinheim; München; Juventa Verlag 1999 S.14-29

VN:F [1.9.16_1159]
Fanden Sie diesen Beitrag hilfreich? Bitte bewerten Sie!
Rating: 3.8/10 (14 votes cast)
Schlagwörter:
0

Logistikmeister

Logistikmeister/innen planen, steuern und überwachen logistische Prozesse. Weiterhin organisieren und koordinieren sie die Lagerhaltung und Kommissionierung von Waren aller Art.

Sie arbeiten für Verkehrs- und Transportunternehmen, etwa in den Bereichen Spedition, Umschlag und Lagerwirtschaft. Darüber hinaus können sie in den Unternehmen der unterschiedlichsten Wirtschaftszweige im Bereich Logistik beschäftigt sein.

Logistikmeister/in ist eine berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.

Die Bildungseinrichtungen von Industrie- und Handelskammern sowie anderen Bildungsträgern bieten Vorbereitungskurse auf die Meisterprüfung an (Teilzeit 2 1/2 Jahre). Für die Zulassung zur Meisterprüfung ist die Teilnahme an den Vorbereitungslehrgängen jedoch nicht verpflichtend.

Logistikmeister: IHK Nord Westfalen

Logistik an den AKAD Hochschulen

Das Zertifikatsstudium Logistik (Bachelor-Niveau) der AKAD ist sowohl für Einsteiger als auch für Praktiker geeignet, die ihre Erfahrungen im Bereich Logistik auf eine solide Grundlage stellen wollen.

Mit dem Zertifikatsstudium Logistik (Bachelor-Niveau) erwerben Sie die Fähigkeit für ein erfolgreiches Produktions- und Logistik-Management. Sie können strategische und operative Entscheidungen im Bereich der Produktions- und Materialwirtschaft treffen. Güter- und Informationsflüsse sind für Sie verständlich und steuerbar. Im Bereich der Logistik sind Sie in der Lage, verrichtungs- und phasenspezifische logistische Subsysteme ausgehend von Marktanforderungen zu managen. Sie können die Relevanz logistischer Leistungen für Kundenzufriedenheit, Kosten und Wettbewerbsfähigkeit einschätzen und die Bedeutung der Logistik für den Unternehmenserfolg darstellen. Kenntnisse über die Gestaltung von (internationalen) Logistiksystemen sowie über das Logistikcontrolling ergänzen Ihr Logistik-Expertenprofil. Weiterlesen.

Logistik an der Europäische Fernhochschule Hamburg

Die EURO-FH bietet im Bereich Logistik umfangreiche Studiengänge an, z.B. den Studiengang Logistikmanagement (Bachelor of Science).

Der Studiengang Logistikmanagement (Bachelor of Science) kann jederzeit begonnen werden, er schließt mit dem akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.) ab. Die ersten 4 Wochen Ihres Studiums können Sie bei der EURO-FH kostenlos testen. Die Regelstudienzeit beträgt wahlweise 48 bzw. 36 Monate. Eine kostenlose Verlängerung der Regelstudienzeit um 24 bzw. 18 Monate ist möglich. Genauso ist es möglich, das Studium schneller als in der vorgesehenen Regelstudienzeit abzuschließen. Die EURO-FH bietet Ihnen drei Zugangswege zum Studiengang “Logistikmanagement” an. Das Besondere: Nach dem Hamburgischen Hochschulgesetz können Sie unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife zum Studium zugelassen werden. Weiterlesen.

Dauer und Kosten: Weiterbildung Logistik Manager, Betriebswirt Logistik oder Logistikmeister

Die durchschnittliche Dauer der Weiterbildung zum Logistik Manager, zum staatlich geprüften Betriebswirt Logistik oder auch zum Logistikmeister belaufen sich in der Regel auf 12-24 Monate. Dies ist abhängig davon, ob in Vollzeit, Teilzeit oder nur berufsbegleitend studiert werden soll. Die Kosten belaufen sich durchschnittlich auf ca. 2.000 – 4.000 Euro.

Ein Vergleich verschiedener Abschlüsse und Anbieter lohnt sich also, bevor Sie eine Weiterbildung Logistik beginnen.




VN:F [1.9.16_1159]
Fanden Sie diesen Beitrag hilfreich? Bitte bewerten Sie!
Rating: 4.9/10 (25 votes cast)
Schlagwörter:
0

Wirtschaftsingenieur

Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsingenieurinnen planen, organisieren und gestalten Arbeits- und Geschäftsprozesse aller Art im Hinblick auf deren optimale technische und wirtschaftliche Umsetzung.

Arbeitsplätze finden Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsingenieurinnen in Industrieunternehmen aller Wirtschaftszweige sowie bei Handels- und Dienstleistungsunternehmen.

Wirtschaftsingenieurwesen kann man an Fachhochschulen und Universitäten studieren. Das Fach kann eigenständig, aber z.B. auch in Verbindung mit Elektrotechnik, Informationstechnik, Logistik, Maschinenbau oder Geoinformation absolviert werden.

Die Dauer des Studiums bis zum Bachelorabschluss beträgt mindestens 3 und höchstens 4 Jahre. Für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsingenieurinnen ist damit häufig ein direkter Berufseinstieg möglich. Führungspositionen, spezialisierte Aufgabenstellungen oder Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung erfordern oftmals im Anschluss an den Bachelorstudiengang ein Masterstudium (Dauer: 1-2 Jahre).

AKAD Die Privat-Fernstudium GmbH

Die AKAD bietet im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen u.a. den Aufbaustudiengang Diplom-Wirtschaftsingenieur/in FH an. Gute Gründe die für das Aufbaustudium sprechen: Bei der Lösung komplexer Fragestellungen, insbesondere in Managementpositionen, benötigen Sie neben fundierten Ingenieurkenntnissen in zunehmendem Maße auch Kenntnisse wirtschaftlicher Zusammenhänge. Der Aufbaustudiengang zumDiplom-Wirtschaftsingenieur/in FH rundet Ihr ingenieurwissenschaftliches Erststudium mit breitem betriebswirtschaftlichem Grundlagenwissen auf akademischem Niveau ab. Zusätzlich spezialisieren Sie sich in ein oder zwei ausgewählten Modulbereichen und qualifizieren sich so speziell für Führungspositionen. Weiterlesen.

VN:F [1.9.16_1159]
Fanden Sie diesen Beitrag hilfreich? Bitte bewerten Sie!
Rating: 4.7/10 (16 votes cast)
0

Master of Business Administration (MBA)

Master of Business Administration (MBA) lösen betriebswirtschaftliche Fragen im Bereich des gehobenen Managements.

Sie arbeiten in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftszweige, z.B. in Unternehmensberatungen oder auch in der Elektro-, Fahrzeug- und Metallindustrie.

Den Abschluss Master of Business Administration kann man an Hochschulen, Weiterbildungsinstituten und Business Schools erwerben.

Master of Business Administration (MBA) ist in der Regel eine international ausgerichtete akademische Qualifikation, die für ein erfolgreich absolviertes Postgraduierten-Angebot in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften und Management vergeben wird.

Der klassische, amerikanische MBA hat eine Studiendauer von zwei Jahren (Vollzeit), beim europäischen MBA sind Vollzeitprogramme von ein bis zwei Jahren die Regel. Berufsbegleitende Teilzeitprogramme – die Executive MBAs – dauern in der Regel zwei bis drei Jahre, können jedoch je nach Aufbau fünf, manchmal sogar bis zu acht Jahre in Anspruch nehmen. Die Studiendauer bei berufsbegleitenden Fern- und Online-Studienprogrammen ist individuell sehr unterschiedlich wählbar.

Studiengangsbezeichnungen

Masterstudiengänge im Bereich Business Administration

  • Business Administration
  • Executive Master of Business Administration
  • General Management
  • International Business Consulting
  • International Business Management
  • Internationales Management
  • Management for Central and Eastern Europe
  • MBA – Insurance/Versicherungsmanagement
  • MBA – Production Management
  • MBA – Sportmanagement
  • Sustainability Management
VN:F [1.9.16_1159]
Fanden Sie diesen Beitrag hilfreich? Bitte bewerten Sie!
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
0

Personalreferent

Personalreferenten und Personalreferentinnen sind mit Fachaufgaben im Personalwesen betraut. Dabei wählen sie nicht nur Personal aus und stellen es ein, sondern betreuen auch die Mitarbeiter/innen und sorgen für deren kontinuierliche Entwicklung und Weiterbildung.

Sie arbeiten in Handwerksbetrieben oder Industrie- und Handelsunternehmen unterschiedlicher Wirtschaftszweige. Ebenso sind Personalreferenten und -referentinnen im Dienstleistungsbereich, in der öffentlichen Verwaltung oder bei Verbänden und Organisationen tätig.

Personalreferent/in ist eine Weiterbildung, die durch interne Vorschriften der Lahrgangsträger geregelt ist. Im Vollzeitunterricht dauert die Weiterbildung 4-6 Monate, in Teilzeit 9-15 Monate und im Fernunterricht bis zu 12 Monate.

VN:F [1.9.16_1159]
Fanden Sie diesen Beitrag hilfreich? Bitte bewerten Sie!
Rating: 4.7/10 (11 votes cast)
Schlagwörter:
0

Grafikdesign

Grafikdesigner planen, entwerfen und gestalten Medien, z.B. Anzeigen, Plakate, Werbespots oder Internetseiten.

Arbeitsplätze finden Grafikdesigner und -designerinnen in Werbe- und Medienagenturen, in Grafikdesign-Büros oder in PR-Agenturen mit eigenen Grafikabteilungen. Außerdem sind sie in der Druck- und Medienvorstufe sowie in Verlagen beschäftigt. Rundfunkanstalten bzw. Unternehmen der Filmwirtschaft oder Verleger von Software sowie Hochschulen eröffnen weitere Tätigkeitsfelder.

Grafikdesign kann man an Fachhochschulen und Kunsthochschulen studieren. Das Fach wird in der Regel als Schwerpunkt bzw. Vertiefungsrichtung innerhalb von gestalterischen Studiengängen angeboten.

Die Dauer des Studiums bis zum Bachelorabschluss beträgt mindestens 3 und höchstens 4 Jahre. Für Grafikdesigner/innen ist damit häufig ein direkter Berufseinstieg möglich. Führungspositionen, spezialisierte Aufgabenstellungen oder Tätigkeiten in Wissenschaft und Forschung erfordern oftmals im Anschluss an den Bachelorstudiengang ein Masterstudium (Dauer: 1-2 Jahre).

Grafikdesign kann als Schwerpunkt z.B. in folgenden Bachelorstudiengängen gewählt werden:

  • Design
  • Gestaltung
  • Illustration
  • Kommunikationsdesign

VN:F [1.9.16_1159]
Fanden Sie diesen Beitrag hilfreich? Bitte bewerten Sie!
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
Schlagwörter:
0

Diplomkaufmann

Diplom-Kaufleute (Fachhochschule) lösen in Unternehmen der Privatwirtschaft und in wirtschaftsnahen Verwaltungen selbstständig kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Probleme oder wirken an deren Bearbeitung mit. Dabei nehmen sie sowohl spezialisierte Sachbearbeiteraufgaben als auch Management- und Leitungsfunktionen auf unterschiedlichen betrieblichen Ebenen wahr.

Die umfassende betriebswirtschaftliche Ausbildung öffnet ihnen unterschiedliche Tätigkeitsfelder und Einsatzbereiche, die sich aufgrund der gewählten Spezialisierung, z.B. auf eine Branche oder einen betriebswirtschaftlichen Funktionsbereich, ergeben. Daher werden nachfolgend nur einige der wichtigsten Tätigkeitsbereiche in Unternehmen dargestellt.

Mit Wirtschaftlichkeitsberechnungen oder Statistiken erarbeiten sie im Bereich Investition und Finanzierung Entscheidungshilfen für die Unternehmensleitung oder stellen Finanzierungspläne für Investitionsvorhaben auf. Sie sichern die Liquidität und Zahlungsfähigkeit des Unternehmens, indem sie das Kapital verwalten, Darlehen bedienen oder Verhandlungen mit Banken führen. Im Rechnungswesen erstellen sie Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen nach handels- und steuerrechtlichen Vorschriften, stellen Steuerungs- und Kontrollinformationen bereit und prüfen die formelle und materielle Richtigkeit der Buchhaltungsunterlagen. In diesem Zusammenhang arbeiten sie häufig mit externen Steuerberatern und Steuerberaterinnen sowie Wirtschaftsprüfern und Wirtschaftsprüferinnen zusammen.

Im Bereich Marketing und Vertrieb analysieren sie beispielsweise Absatzmärkte, stellen Prognosen für künftige Entwicklungen auf, planen und organisieren Werbe- und Verkaufsförderungsmaßnahmen. Dabei arbeiten sie auch mit Werbeagenturen, Druckereien und anderen Dienstleistern zusammen, betreuen Messeeinsätze, Händler oder Kunden.

Im Einkauf beschaffen sie möglichst kostengünstig und termingerecht Rohstoffe, Halbfabrikate, Fertigwaren und Betriebsmitteln. Sie kennen die Rahmenbedingungen des eigenen Unternehmens, die benötigten Waren und deren Einkaufsmärkte genau. Dafür verfolgen sie laufend die relevanten Beschaffungsmärkte, handeln mit Lieferanten Verträge aus und überwachen die Lieferungs- und Zahlungsbedingungen, etwa die Termintreue oder die Warenqualität bei den Lieferanten.

Im Personalwesen stellen sie sicher, dass das Unternehmen immer qualitativ und quantitativ optimal mit Personal ausgestattet ist. Sie sind fit in personal- und arbeitsrechtlichen Fragen, planen und betreuen das Personal, die Personalauswahl sowie die Aus- und Fortbildung.

In der Produktion planen und steuern sie gemeinsam mit Kollegen und Kolleginnen aus dem technischen Bereich Produktionsprozesse. Sie stellen sicher, dass die vorgegebenen Produktionsziele erreicht und Produktionsanlagen optimal ausgelastet werden und versuchen mit Hilfe von Produktionsplanungsmethoden technische und ökonomische Engpässe zu vermeiden.

Im Bereich Organisation und Datenverarbeitung versuchen sie, ein Unternehmen, Unternehmensteile oder Arbeitsabläufe unter Einsatz der EDV wirtschaftlich optimal zu strukturieren. Hierzu analysieren sie das zu optimierende Arbeitsgebiet, decken Schwachstellen auf, erarbeiten Ablaufund DV-Organisationspläne und führen in Zusammenarbeit mit Kollegen und Kolleginnen aus anderen Unternehmensbereichen neue Organisationsstrukturen und -verfahren ein.

Daneben übernehmen sie zunehmend Aufgaben als selbstständige Dienstleister. Sie lösen für Unternehmen z.B. logistische Aufgaben, steuern Warenströme oder handeln mit Material und Waren über das Internet. Diplom-Kaufleute (FH) finden auch im E-Service Aufgaben, betreuen das Internetportal, beantworten elektronische Kundenanfragen oder erstellen Newsletter.

Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, sich zum Beispiel als Unternehmensberater/in, Steuerberater/in oder Wirtschaftsprüfer/in selbstständig zu machen. Eine selbstständige Tätigkeit in der Steuerberatung oder Wirtschaftsprüfung setzt jedoch eine entsprechende langjährige Berufserfahrung und das Ablegen einer Prüfung voraus.

VN:F [1.9.16_1159]
Fanden Sie diesen Beitrag hilfreich? Bitte bewerten Sie!
Rating: 4.3/10 (17 votes cast)
Schlagwörter:
0

Tourismusfachwirt

Tourismusfachwirte IHK sind qualifiziert, selbstständig und eigenverantwortlich Fach- und Führungsaufgaben im Prozess der touristischen Leistungserstellung unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, rechtlicher, ökologischer und sozialer Aspekte wahrzunehmen. Sie sind in der Lage, Entwicklungen des touristischen Marktes zu erkennen, daraus entsprechende Marktstrategien abzuleiten und neue Produkte zu entwickeln und umzusetzen. Die entsprechenden Marketinginstrumente verstehen sie ergebnisorientiert anzuwenden.

Berufliche Qualifikation

Tourismusfachwirte IHK verfügen über Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen, die sie in der Regel durch eine einschlägige Berufsausbildung und mehrjährige Berufserfahrung erworben haben. Zur Wahrnehmung ihrer oben beschriebenen Aufgaben verfügen sie über folgende Qualifikationen:

Handlungsfeldübergreifende Qualifikationen
Aspekte der Volks- und Betriebswirtschaft, Recht und Steuern | Unternehmensführung, Controlling und Rechnungswesen | Personalwirtschaft, Informationsmanagement und Kommunikation

Handlungsfeldspezifische Qualifikationen
Grundlagen des Tourismus | Tourismus Management | Tourismus Marketing | Betriebsspezifisches Management

Zulassungsvoraussetzungen

Zur Prüfung im Prüfungsteil “Handlungsfeldübergreifende Qualifikationen” ist zuzulassen, wer eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder eine mindestens vierjährige Berufspraxis nachweist.
Zur Prüfung im Prüfungsteil “Handlungsfeldspezifische Qualifikationen” ist zuzulassen, wer den Prüfungsteil “Handlungsfeldübergreifende Qualifikationen” abgelegt hat und eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten tourismusrelevanten Ausbildungsberuf und insgesamt eine mindestens zweijährige einschlägige Berufspraxis oder eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen Ausbildungsberuf und insgesamt eine mindestens dreijährige einschlägige Berufspraxis oder insgesamt eine mindestens fünfjährige einschlägige Berufspraxis nachweist.

Das Fernstudium Tourismusfachwirt wird zurzeit von den folgenden Instituten  mit einer Kursdauer von 18 Monaten angeboten:

VN:F [1.9.16_1159]
Fanden Sie diesen Beitrag hilfreich? Bitte bewerten Sie!
Rating: 4.6/10 (15 votes cast)
Schlagwörter:

Page optimized by WP Minify WordPress Plugin